Anschließend
fuhren wir dann weiter nach Pritzwalk, wo wir uns im Aldi erst einmal
mit Getränken versorgten und dann weiter ins Hotel fuhren.
Dort angekommen wurde uns gesagt, dass sie unsere Zimmer falsch gebucht
hätten: Und zwar war ein Zimmer vom 13.8. auf den 14.8. reserviert
statt vom 12.8. bis 16.8.
Wir bekamen dafür ein Zimmer vom 12.8. bis 15.8. zugewiesen,
mussten uns aber für die letzte nacht etwas anderes suchen.
Leicht angesäuert ging es dann in die Stadt, wo wir lettlich doch
noch ein gemütliches (und billigeres!!) Hotel für die letzt
Übernachtung fanden.
Zufrieden machten wir uns anschließend auf zum Bahnhof, von wo
aus wir eine Runde mit dem Schienenbus nach Meyenburg und Putlitz
fuhren, um nebenbei einzelne Fotopunkte mit Streckenkilometern zu
notieren, damit wir die kommenden Tage einen Anhaltspunkt hatten, wo
man geeignete Fotos schießen kann.
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Danach
fuhren wir zurück ins Hotel, wo beim Abendessen und vor der Glotze
der Tag ausklang ...
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Am 13.8.03
läutete dann um 6.30 der Wecker, und nach einem kurzen
Frühstück führte uns der erste Weg zum Bahnhof, wo auch
gleich der T3 für ein Foto herhalten musste.
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Anschließend fuhren wir nach Putlitz, wo wir das
Bahnhofsgelände unsicher machen konnten.
Dort sonnte sich unter anderem die V60.02 und die V200.06, wovon
letztere gerade optisch auf Hochglanz gebracht wurde.
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Auch T6
war anzutreffen, der gerade nach Pritzwalk davonbrummte ...
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.. der
uns dann nochmal in Kuhbier ...
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... und
in Groß Langerwisch vor die Linse fuhr.
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Danach
wieder zurück nach Putlitz, die einzelnen schrottreifen VT, VB und
VS 98 näher begutachten.
Danach entschlossen wir uns für eine Zugfahrt Pritzwalk - Neustadt
und zurück, da Wolken aufzogen und das Fotografieren eher
schwierig wurde. Im Bahnhof Pritzwalk wurde dabei noch ein letztes Foto
bei Sonne geschossen, bevor wir den VT bestiegen.
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Nach
Rückkehr mit dem VT fuhren wir ob der noch immer bescheidenen
Wetterlage nach Lindenbaerg, wo zuerst der Dampfzug vom "Pollo"
angeschaut wurde; im Anschluss daran hatten wir das Glück, dass
einer der Museumsbahner gerade in der Ausstellung war, die eigentlich
nicht geöffnet hatte, die er uns aber ausführlich
vorführte.
Kaum hatte man sich gut 2 Stunden in Lindenberg aufgehalten,
führte der Weg zurück nach Kuhbier, wo im Abendlicht mehrere
Fotos eines blauen VT und des T10 entstanden.
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Im
Anschluss daran ging es zurück ins Hotel, wo nach Esssem und dem
Heute-Journal die allgemeine Nachtruhe über den Fuzzytrupp
hereinbrach.
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Am 14.8.
ging es kurz vor 8.00 aus dem haus, als uns der Weg nach Bölzke
führte, wo nach einer halben Stunde Warten im Sonnenschein eine
Wolke aufzog und ein eher mieses Foto entstand. Verägert ob dessen
fuhren wir weiter nach Rosenwinkel, wo die Sonne etwas mehr Einsehen
hatte und ein halbwegs sonnenbeschienener T8 fotografiert wurde.
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Danach
fassten wir den Entschluss, der einzig sichtbaren Lücke in den
Wolken entgegenzufahren. Dabei machten wir den Fehler, der
Straßenkarte zu folgen, und die einzig größere
Straße der Umgebung zu nehmen. In Brandenburg ist der Begriff
"Straße" scheinbar etwas anders definiert als hier, so
dürften wohl Ausbaustraßen ob des Verbes "ausbauen" etwas
mit "entfernt, weggenommen" zu tun haben, statt "verbreitert,
verbessert", wie der "Weg der Ausgebauten" uns und dem Bodenblech des
Autos deutlich machte, als an dessen Beginn der Teerbelag endete und
überwiegend Sand und grobe Steine den weiteren Weg dominierten.
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Nachdem
wir den "Weg der Ausgebauten" einigermaßen gut hinter uns
gebracht hatten, fuhren wir nach Jakobsdorf, wo wir tatsächlich
den T3 bei Sonnenschein ablichten konnten.
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Durch so
viel Sonne motiviert und einem nicht unbeachtlichen Loch in den Wolken
motiviert setzten wir unsere Fahrt fort nach Laaske, um dort auf den
nächsten VT zu warten. Jedoch wurden unsere Hoffnungen durch
regenhaltige Wolken zunichte gemacht, die sogleich einen sympathischen
Platzregen niedergehen ließen.
So wollten wir vor den Wolken nach Osten flüchten und fuhren nach
Meyenburg, in der Hoffnung, auf legalem Wege an eine V200.1 zu kommen,
die man fotografieren konnte. Leider hielten die Wolken sich nicht an
die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Straße und waren
zugleich mit uns da ...
Nach einem Mittagsessen bei Aldi fuhren wir dann nach Kuhbier, wo wir
tatsächlich ein Wolkenloch hatten und T10 bei strahlendem
Sonnenschein aufnehmen konnten.
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Vom
Sonnenschein wieder motiviert ging es dann sogleich weiter Richtung
Süden nach Wutike, wo die Ausfahrsignale Richtung Pritzwalk und T4
zu einem Foto einluden.
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Danach
machten wir uns auf nach Blumenthal, wo der alte Wasserturm lockte.
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Im
Anschluss daran begaben wir uns ein Stückchen Richtung Norden, wo
wir an einem kleinen Bü den T6 aufnehmen konnten.
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Auch die
B189 kann ganz nett sein - besonders wenn T7 sie kreuzt ... |
Weiter
ging es danach nach Sarnow, wo diese stimmungsvolle Szene zu betrachten
war.
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Um den
Tag fuzzymäßig ausklingen zu lassen, entschieden wir uns
für
Abendlichtaufnahmen in Kuhbier. Einmal mit T1 und T11 am Bü ... |
... und
einmal mit T10 nahe der Dömnitzbrücke.
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Im
Anschluss daran folgte wieder das Hotel und der "Fuzzyfeierabend".
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Am 15.8.
beschlossen wir, erst einmal auszuschlafen und erst um 9.00 den Abflug
zu machen. Dabei ging der Tag schon einmal schlecht los, als wir in
Kyritz eine kleine Bachbrücke fanden, die aber bei Durchfaurt der
jeweiligen Züge immer im Schatten lag.
Wieder einmal leicht angesäuert fuhren wir nach Sarnow, wo wir
eine Zufahrtsstraße zu einem ganz bestimmten Fotopunkt suchten,
den wir uns bereits im Vorbeifahren mit dem Zug auserkoren hatten. Nach
einer halbstündigen Irrfahrt über die brandenburgischen
"Nebenstraßen" fanden wir diesen auch, wurden aber auch hier
zweimal mit dunklem Schatten beglückt, weshalb wir
stocksauer nach Brügge abdrehten, wo die Sonne aber auch
nicht mitspielen wollte.Verzweifelt fuhren wir mehrmals zwischen
Brügge und Sarnow auf und ab, wurden sonnenmäßig jedoch
immer wieder enttäuscht. Als es dann so weit kam, dass die Strecke
in der prallen Sonne stand, der Zug aber eine Wolke 50 m weit vor sich
herzog, gaben wir auf und setzten uns nach Brügge ab, wo wir auf
wenigstens ein einziges Wolkenloch hofften - vergeblich.
Als letztlich doch die Sonne im Sden etwas herauszuschauen begann,
nachten wir uns umgehend auf nach Kuhbier, wo das erste
Sonnenlicht-Foto des Tages entstand - um ca. 17.00 !!!
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Nachdem
die Wolken gegen Abend immer weniger wurden und die Freude der Fuzzies
darüber immer mehr, ging es umgehend weiter nach Pritzwalk, wo am
zweigleisigen Abschnitt noch zwei Abendfotos entstanden.
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Nachdem
die Fotos im Kasten waren. fuhren wir ins Hotel, wo es wegen der tags
darauf anstehenden längeren Fahrt nach Hause früh ins Bett
ging.
Knappe 2 alles in allem doch recht gelungene Wochen waren damit
vergangen, in denen wir mit dem Auto 3844 km zurückgelegt und
durchschnittlich 25 Filme durchgemetert hatten.
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